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Gemeinsam mit der Bevölkerung rückten sie den Lebensraum Kranebitten in den Fokus (v. l.): Vizebürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer, IVB-Geschäftsführer DI Martin, Baltes, Hildegard Auer (Initiatorin und Obfrau des Vereins „Initiative Lebensraum Kranebitten“), Bürgermeister Georg Willi, Stadträtin Uschi Schwarzl, Flughafendirektor Marco Pernetta, Gemeinderätin Irene Heisz, Ekkehard Allinger-Csollich (Leiter Sachgebiet Verkehrsplanung – Land Tirol), Pfarrer Bernhard Kranebitter
Gemeinsam mit der Bevölkerung rückten sie den Lebensraum Kranebitten in den Fokus (v. l.): Vizebürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer, IVB-Geschäftsführer DI Martin, Baltes, Hildegard Auer (Initiatorin und Obfrau des Vereins „Initiative Lebensraum Kranebitten“), Bürgermeister Georg Willi, Stadträtin Uschi Schwarzl, Flughafendirektor Marco Pernetta, Gemeinderätin Irene Heisz, Ekkehard Allinger-Csollich (Leiter Sachgebiet Verkehrsplanung – Land Tirol), Pfarrer Bernhard Kranebitter

Bürgerversammlung im westlichsten Innsbrucker Stadtteil

Entwicklung des Lebensraumes Kranebitten im Mittelpunkt

Bis auf den letzten Platz gefüllt war der Pfarrsaal Kranebitten am Montag, 01. Oktober: Rund 120 BewohnerInnen des westlichsten Innsbrucker Stadtteils folgten der Einladung des Stadtteilvereins „Initiative Lebensraum Kranebitten“ und kamen zu einer Bürgerversammlung zusammen. Um vorrangige Themen sowie die weitere Entwicklung des dortigen Lebensraumes zu besprechen, fanden sich auch Bürgermeister Georg Willi, Vizebürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer, Vizebürgermeister Franz X. Gruber, Stadträtin Mag.a Uschi Schwarzl sowie weitere städtische VertreterInnen der Politik und Verwaltung ein. Auf der Tagesordnung standen unter anderem der Kreisverkehr in seiner aktuellen Variante, die neue Linienführung der Straßen- und Regionalbahn über die Harterhoffelder, der Flugverkehr und mögliche Maßnahmen für Innsbruck sowie „ÖROKO 2.0“ mit Blick auf Kranebitten.

„Auf interessierte Bürgerinnen und Bürger zu treffen, denen ihr Stadtteil am Herzen liegt und die diesen mit vielen Ideen und noch mehr Engagement mitgestalten, ist immer schön“, waren sich Bürgermeister Willi sowie Vizebürgermeisterin Oppitz-Plörer, Vizebürgermeister Gruber und Stadträtin Schwarzl vor Ort einig. Außerdem fügten sie hinzu: „Der direkte Austausch mit den Innsbruckerinnen und Innsbruckern stellt die Basis einer funktionierenden und konstruktiven Zusammenarbeit zwischen Stadtmagistrat und den Stadtteilen dar.“

Mitreden und -gestalten in vielen Bereichen

Der Verein „Initiative Lebensraum Kranebitten“ ging 2002 aus der seit 1997 aktiven „Initiative LK“ hervor. Sowohl bei Straßenasphaltierungen als auch bei Gehsteigerrichtungen, Spielgruppen oder der Neugestaltung des Spielplatzes Sauerweinwiese wirkte die Initiative in der Vergangenheit bereits mit. (AA)

Das Interesse an der Bürgerversammlung in Kranebitten war groß.
Das Interesse an der Bürgerversammlung in Kranebitten war groß.