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In der Ausstellung „SPUREN“ zeigt die städtische Galerie Plattform 6020 von 16. März bis 6. April künstlerische Arbeiten von Studierenden der Bildnerischen Erziehung (ein Zweig der Universität Mozarteum Salzburg).
In der Ausstellung „SPUREN“ zeigt die städtische Galerie Plattform 6020 von 16. März bis 6. April künstlerische Arbeiten von Studierenden der Bildnerischen Erziehung (ein Zweig der Universität Mozarteum Salzburg).

Galerie Plattform 6020: „SPUREN“

Ausstellung von Studierenden der Bildnerischen Erziehung bis 6. April

Seit Kurzem befindet sich die [Bildnerische Erziehung] Innsbruck in der Amraser Straße 4 unter einem Dach mit der städtischen Galerie Plattform 6020. Ab Samstag, 16. März, bis 6. April werden hier in der Ausstellung „SPUREN“ künstlerische Arbeiten von Studierenden der [Bildnerischen Erziehung] gezeigt. Die Ausstellung wird am Freitag, 15. März, um 17.00 Uhr eröffnet.

Die Ausbildungsstätte am Standort Innsbruck gehört zum Department Bildende Künste und Gestaltung der Universität Mozarteum Salzburg. Seit 2016 werden hier Bildnerische ErzieherInnen für das Lehramt in der Sekundarstufe gemeinsam im Verbund West ausgebildet.

Über Gegenwart und Vergänglichkeit

„SPUREN“ hieß im Wintersemester 2018/19 das Thema für die Studierenden der „Bildnerischen Erziehung“. Die daraus entstandenen künstlerischen Arbeiten von Erst- bis Sechstsemestrigen werden in dieser kuratierten Ausstellung gezeigt.

Deutlich wird hier die Vielfalt der künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Thema. In der Aufgabenstellung offen angelegt und ausgehend von den informellen Spuren der gestischen Ab-straktion der 1950er Jahre, der Dripping Technik Jackson Pollocks und der Idee des „Formlosen“ haben sich die Studierenden inhaltlich wie in der Wahl der künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten und Materialien mit individuellen Zugängen wie Subjektivität und Freiheit, Lebensspuren oder den Möglichkeiten des fließenden Prozesses an die gestellte Aufgabe herangetastet. Geste und Materie, der Spurensicherung wie dem Spurenlegen galt das besondere Interesse. So finden sich im Dialog der Arbeiten gestische Malerei wie Konzeptkunst, Materialexperiment und Partizipation, Körpererfahrung und Ichbehauptung. Es geht um Vergänglichkeit und Gegenwart, um Erinnerung und gegenwärtige Teilhabe.

Teilnehmende KünstlerInnen: Tina Baumgartner, Johannes Davies, Claudia Eichbichler, Manuel Gruber, Anna Höllrigl, Eva Javornik, Claudia Kasebacher, Franziska Nössing, Simon Piccolruaz, Mario Plattner, Andrea Platzer, Julia Prantl, Petronella Rieder, Julia Silberberger-Arzberger, Barbara Waldauf

Kurator: Dr. Günther Moschig

Eröffnung am Freitag, 15. März 2019, 17.00 Uhr

Galerie Plattform 6020, Amraser Straße 2

Von 16. März bis 6. April 2019

Öffnungszeiten: Montag 14.00-19.00 Uhr, Dienstag-Freitag 10.00-19.00 Uhr, Samstag 10.00-17.00 Uhr